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DBFM - JUSTIZVOLLZUGSANSTALT VON LEUZE

DBFM - JUSTIZVOLLZUGSANSTALT VON LEUZE

Der Schwerpunkt bei der Entwicklung und Umsetzung dieses Projekts lag auf dem Menschen und seiner Umgebung. Die Gefängnisanlage wurde als offener Kreislauf mit kurzen Wegen sowie deutlich abgegrenzten Bereichen angelegt.

Die drei vom Innenhof ausgehenden Zellentrakte wurden mit besonderem Augenmerk auf die Dämmung der Wände sowie die Nutzung des natürlichen Lichts konzipiert. Die Gefängnisanlage umfasst darüber hinaus mehrere kleine Innenhöfe. Einer davon dient als angenehmer Aufenthaltsort für das Aufsichtspersonal, ein anderer bietet den Familien und Besuchern einen Raum, um sich in einer gemütlicheren Atmosphäre zu treffen. Ziel dieses Konzepts ist es, die Lebensqualität sämtlicher Häftlinge zu steigern, eine angenehme Arbeitsumgebung für das Personal zu schaffen und die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten.

Das Projekt setzt auf zahlreiche nachhaltige Lösungen, nicht nur hinsichtlich des Energieverbrauchs, sondern auch der eingesetzten Materialien, des Komforts, des Wasserverbrauchs, der Abfallvermeidung, etc. Das Gefängnis soll so energiesparend wie möglich funktionieren und Energieneutralität anstreben, jedoch ohne dass dies zu Lasten des Komforts der Insassen ginge.

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Bau eines neuen Gefängniskomplexes in der Wallonie für 312 Insassen.

Nationale 7
7900 Leuze-En-Hainaut
BE
DE REGIE DER GEBOUWEN & FOD Justitie
Institutionen
Abgeschlossen
2010
2014
33 000 m2
Consortium FPR Leuze (COFINIMMO-CORDEEL-WILLEMEN)
Architekten: STORIMANS WIJFFELS architecten & ASSAR ARCHITECTS & DDS PARTNERS
Statiker: PIRNAY
Fachingenieure: ARCH & TECO
Landschaftsarchitekten: JNC INTERNATIONAL

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